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Archiv für August, 2010

Auf der Autobahn umdrehen

31. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Freistaat BayernBei welchem Schild darf man auf der Autobahn umdrehen?
— Freistaat Bayern

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Sparsamer Gärtner

30. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.

Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.

„Ach,“ sagte der Mann, „meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann.“

Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. „Ist das deine Axt?“ fragte er den Mann.

„Nein“, entgegnete der.

Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. „Ist das deine Axt?“ fragte er wieder.

„Nein“, sagte der Mann abermals.

Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. „Ist denn das deine Axt?“ fragte er den Mann.

„Ja, das ist sie!“ antwortete der Mann diesmal.

Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.

„Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.

So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: „Ist das deine Frau?“ fragte er den Gärtner.

„Ja, ja!“ rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: „Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!“

Da flehte der Gärtner: „Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!“

Und die Moral von der Geschichte?
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

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Notrufsäule

30. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Wie heißt ein kleines schwäbisches Schwein dass um Hilfe ruft?
— Notrufsäule

gehört auf Bayern 3

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Zungenbrecher: oin kennt ghett der hot oine kennt ghett

21. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

I han emol oin kennt g`hett, der hot oine kennt g`hett, die hot a Kend g`hett. Des hot`se abber ned von sellem g`hett, der hot nemme kennt g`hett. Sui hot no en annere kennt g`hett, der hot no kennt g`hett, von dem hot se des Kend g`hett. Wenn se den ned kennt g`hett hätt, no hätt se au koi Kend g`hett.

Schwäbischer Sex

20. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ein Paar aus Stuttgart sitzt beim Therapeuten.
Der Therapeut fragt: „Was kann ich für Sie tun?“
Der Mann antwortet: „Würden Sie uns bitte beim Sex zuschauen…?“

Der Therapeut ist erstaunt über dieses Anliegen, stimmt aber zu.
Als das Paar fertig ist, sagt der Therapeut: „Es tut mir leid, aber ich finde nichts Außergewöhnliches an Ihrer Art Sex zu haben“ und verlangt 80 Euro für die Sitzung.

Im folgenden Quartal wiederholt sich das Ganze:
zweimal in der Woche kommt das Paar, hat Sex, bezahlt die 80,- Euro und geht wieder.

Nach einigen Wochen fragt der Therapeut:
„Entschuldigen Sie die Frage, aber was genau versuchen Sie eigentlich heraus zu finden?“
Sagt der Mann: „Nix…!!! Aber sie isch verheiratet, zu ihr könnet mer net, i bin au verheiratet, zu mir könnet mer also au net….!
Das Holiday Inn verlangt 150 Euro für oi Zimmer, das Graf Zeppelin 360 Euro.
Wenn mir zu Ihne kommet, dann henn mir:
a) a saugut`s Alibi…
b) s koschtet uns nur 80 Euro…
und c) die Krankenkass erstattet uns 67,50 Euro zurück!“


gefunden auf Xing.de im Forum vom Swabian Network

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Dua mol do domma dein Hond weg

11. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle hat eine geniale schwäbische Version des Klassikers „Walk on the wild side“ von Lou Reed:

Drom Du do
Dua mol do domma dein Hond weg
Ja ja du do
Dua mol do domma dein Hond weg

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