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Archiv für die Kategorie ‘Schwabenland’

Preisend mit viel schönen Reden

28. August 2009 Kommentare ausgeschaltet

Preisend mit viel schönen Reden ist die Anfangszeile eines Gedichts von Justinus Kerner.
Die Vertonung dieses Gedichts gilt als inoffizielle Landeshymne Württembergs.

Preisend mit viel schönen Reden
Ihrer Länder Wert und Zahl,
Saßen viele deutsche Fürsten
Einst zu Worms im Kaisersaal.

„Herrlich“, sprach der Fürst von Sachsen,
„Ist mein Land und seine Macht;
Silber hegen seine Berge
Wohl in manchem tiefen Schacht.“

„Seht mein Land in üpp’ger Fülle,“
Sprach der Kurfürst von dem Rhein,
„Goldne Saaten in den Tälern,
Auf den Bergen edlen Wein!“

„Große Städte, reiche Klöster!“,
Ludwig, Herr zu Bayern sprach.
„Schaffen, daß mein Land dem euren
wohl nicht steht an Schätzen nach.“

Eberhard, der mit dem Barte,
Württembergs geliebter Herr,
Sprach: „Mein Land hat kleine Städte,
Trägt nicht Berge silberschwer;

Doch ein Kleinod hält’s verborgen:
Daß in Wäldern, noch so groß,
Ich mein Haupt kann kühnlich legen
Jedem Untertan in Schoß.“

Und es rief der Herr von Sachsen,
Der von Bayern, der vom Rhein:
„Graf im Bart! Ihr seid der Reichste!
Euer Land trägt Edelstein!“

Wikipedia: Preisend mit viel schönen Reden

KategorienMusik, Schwabenland Tags: , ,

Die Entstehung des Schwabenlandes

5. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7.Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: „Wo warst Du denn in der letzten Woche?“
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz: „Schau mal was ich gemacht habe!“ Petrus guckt und fragt: „Was ist das?“ Gott antwortet: „Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt.

Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.“ „Gleichgewicht?“ fragt Petrus. Gott erklärt,
während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, „Zum Beispiel
Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort
habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche
Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis
bedeckt sein.“

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: „Und was ist das hier?“ „Das“, sagt Gott, „ist das Schwabenland! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus dem Schwabenland werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.“

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!“

„Mach Dir mal keine Sorgen“, sagte Gott, „nebenan ist Österreich, Baden,
Hessen und Bayern“