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Archiv für die Kategorie ‘Video’

Schwäbische Haltestellenansagen auf der U15 der SSB in Stuttgart

7. Dezember 2011

Die Stuttgarter Nachrichten berichten:

Zu Ehren der Stadtbahnlinie U15, die vom Wochenende an bis nach Stammheim fährt, werden auf der Linie am 10. und 11. Dezember die Ansagen auf Schwäbisch durchgegeben - samt spannenden Details zu den Haltestellen, die man auf der Strecke passiert.

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S21-Volksabstimmung im Schwabenland

7. November 2011

Das Leben des Brian auf Schwäbisch zum Thema Stuttgart 21 -
genauer gesagt zur anstehenden Volksabstimmung über S21.

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Flugdurchsage auf schwäbisch.

29. August 2011

Nach dem Flug mit AirBerlin von Hamburg nach Stuttgart war eine Stewardess gut gelaunt und machte ihre Durchsage noch auf schwäbisch.

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Christof Altmann - I möcht so gern a Maultasch sei…

11. Juli 2011


Christof Altmann im Theater an der Linde in Weinstadt-Strümpfelbach.
weitere Infos www.maultasch.com

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Asterix bei den Briten - uff schwäbisch

7. Juli 2011

I möcht amol wieder a Lausbua sei (Werner Veidt)

17. März 2011

Dr Gsangverei (Willy Seiler)

11. März 2011

Sebastian Sailer gelesen von Prof. Dr. Wolfgang Faigle

21. Dezember 2010

Der Adventskalender der HdM Stuttgart präsentiert heute

“Die schwäbische Schöpfung”1 von Sebastian Sailer
gelesen von Prof. Dr. Wolfgang Faigle

1Schöpfung der ersten Menschen, der Sündenfall und dessen Strafe
(Die schwäbische Schöpfung, Komisches Singspiel, 1743)


Sebastian Sailer,

mit Taufnamen Johann Valentin Sailer (* 12. Februar 1714 in Weißenhorn; † 7. März 1777 in Obermarchtal), war ein deutscher Prämonstratenser, Prediger und Schriftsteller des Barock. Er wurde besonders bekannt durch seine Komödien in oberschwäbischem Dialekt und gilt als Begründer und Meister der schwäbischen Mundartdichtung.


Die schwäbische Schöpfung

Am 10. November 1743 führte er im Kloster Schussenried sein neues Singspiel Schöpfung der ersten Menschen, der Sündenfall und dessen Strafe (später bekannt als Die schwäbische Schöpfung) auf. Das Werk, das als das unübertroffene Meisterwerk Sailers gilt, versetzt auf liebevolle, wenn auch derbe Weise die biblische Schöpfungsgeschichte um Adam und Eva in die Welt oberschwäbischer Bauern. Gottvater, Adam und Eva sprechen und singen auf der Bühne in oberschwäbischem Dialekt. Die Komödie war sehr erfolgreich und wurde 1796 sogar – wahrscheinlich unter Einbeziehung Sailers eigener Melodien – von dem Weingartener Klosterkomponisten Meingosus Gaelle als Oper Adam und Evas Erschaffung vertont. Die Schwäbische Schöpfung fand zu allen Zeiten viele Freunde, erlebte – wenn auch erst nach Sailers Tod – zahlreiche, teils illustrierte Ausgaben und wird noch heute etwa im Rahmen der jährlichen Sebastian-Sailer-Tage in Obermarchtal immer wieder aufgeführt. Die Anfang des 20. Jahrhunderts im Kloster Mehrerau aufgefundene Fortsetzung der Schöpfungsgeschichte Kain und Abel lässt sich Sailer nicht sicher zuordnen und könnte – auch aufgrund der hochdeutschen Teile – eine Bearbeitung oder ein Werk eines Nachahmers sein.

Quelle und weitere Infos: Wikipedia

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Wart amol gschwind (Willy Astor)

30. Oktober 2010

Der Bayer Willy Astor versucht sich in der schwäbischen Sprache.
Willy Astor singt sein Schwabenlied, “Wart amol gschwind”.

Willy Astor (vollständiger Name Wilhelm Gottfried Astor; * 6. September 1961 in München) ist ein bayerischer Kabarettist, Musiker und Komponist.

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Oiner isch emmer dr Arsch

25. Oktober 2010


Grachmusikoff singen “Oiner isch emmer dr Arsch” beim Fantreffen “30 Jahre Grachmusikoff” am 26.07.2008 in Bad Schussenried.
Im Original ist der Titel von Schwoißfuaß.

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