Send d´Henna henna?

17. Februar 2016 Kommentare ausgeschaltet
D Sabine Fidler hot ons gschrieba:
Bei ons em Dorf hat ma bei Reigschmeckte emmer an Schwobatest gmacht; wer den Vers o´gstroift sagen hat kenna, isch quasi „aufgnoma“ worda:

Send d´Henna henna?
Nau ko i gau gau,
bevor i voll voll ben!

 

Danksche Sabine!

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Muggaseggele in der ZEIT erwähnt

26. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet

„Zeit“-Autor Peter Dausend schrieb für ein Weinpräsent der CDU den folgenden Satz:

„Verliert die CDU die Wahl im März, bleibt Strobl nur noch ein muggeseggele Zeit im Amt.“

Und Michael Theurer, der Ex-Oberbürgermeister von Horb, lässt sich in Anlehnung an einen Slogan des Ex-US-Präsidenten Bill Clinton mit dem folgenden Satz zitieren:

„Es isch die Wirtschaft, Du Hutsimpel!“

All das steht im Bericht der Südwest-Presse online vom 22.01.2016

 

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Babygehirn

15. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet

Kurz nach der Geburt wacht das Baby auf und sagt: „a2 x b2 = c2.”
Daraufhin meint der Arzt: „Aue, des isch viel zu g’fährlich. Des Kend isch viel z’ schlau. Do sottat mr glei fuffzich Prozent des Gehirns rausoperiera”.
Nach der gelungenen Operation sagt der Kleine: „a2 x b2 = c2.”
„Der IQ isch emmr no z’ hoch!“ Also wird der Rest des Gehirns auch noch herausoperiert und statt dessen ein altes Weckle eingesetzt.
Als das Kind nun am Tag nach der Operation aufwacht, steht es sofort auf, legt die rechte Hand an’s Herz und singt:
„Das schönste Land in Deutschlands Gau’n, das ist mein Bad’nerland…”

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Perpetuum Mobile

13. Januar 2016 Kommentare ausgeschaltet

Was ist ein Perpetuum Mobile?
Wenn ein Schotte einem Schwaben hinterher rennt, weil der ihm 10 Cent schuldet.

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Geschlechtsorgan der männlichen Stubenfliege

3. November 2015 Kommentare ausgeschaltet

Das Muggaseggele hat es in der Zwischenzeit übrigens auch in die Wikipedia geschafft.

Der Begriff Muggeseggele bezieht sich auf das Geschlechtsorgan der männlichen Stubenfliege.

Ein Muggeseggele (auch MuggaseggeleMuggaseggel oder Muggaseggl) ist im alemannischen Dialekt eine scherzhaft gebrauchte, sehr kleine „Einheit“ für Länge, Volumen, Gewicht oder Zeit. Sie bezieht sich auf das Geschlechtsorgan der männlichen Stubenfliege.

Im schwäbischen Dialekt wird die Stubenfliege mit etwa sieben Millimeter Körperlänge als „Mugg“ bezeichnet. Die Bezeichnung Muggeseggele geht ursprünglich auf das lateinische saccellus, sprich den Hodensack zurück. Mit dem Ausdruck ist aber mittlerweile der Aedeagus, das die Spermien übertragende Zeugungsglied der Stubenfliege, gemeint. Diesen Körperteil der Stubenfliege hat ein Entomologe vom Stuttgarter Naturkundemuseum wissenschaftlich vermessen. Laut seiner Untersuchung liegt der Durchschnittswert bei 0,22 Millimetern. Dies entspricht rund 1/115 Zoll.

Der „Seckel“ ist eines der wenigen explizit sexuell konnotierten Schimpfwörter in der deutschen Sprache, in der sonst eher mit Ausdrücken der Fäkalsprache verunglimpft wird. Hingegen wird die Bezeichnung Muggeseggele nicht als Schimpfwort verwendet und ist dementsprechend auch kindertauglich. So wird zum Beispiel in der in Fellbach nahe Stuttgart spielenden Kinder- und Jugendfernsehserie Ein Fall für B.A.R.Z. des Südwestrundfunks (SWR) die schwäbische Redewendung A muggeseggele Zeit hädde mer no! (hochdeutsch ‚Ein bisschen Zeit hätten wir noch!‘) verwendet. Zudem findet sich die Redewendung mitsamt Übersetzung im Schwäbisch-Lexikon, das der SWR zusammen mit weiterem Informationsmaterial ergänzend zu dieser Fernsehserie auf seinem Onlineportal SWR Kindernetz anbietet.

Im Jahr 2009 wählten die Leser der Stuttgarter Nachrichten „Schwabens kleinste Einheit“ mit großem Vorsprung zum schönsten schwäbischen Wort. Seit Anfang 2014 versucht der private Radiosender Antenne 1 das Wort in der Schreibweise Muggaseggele in den deutschen Duden zu bringen.

Abgerufen unter https://de.wikipedia.org/wiki/Muggeseggele am 3.11.2015.

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Schwabizismen für den Duden!

28. Oktober 2015 Kommentare ausgeschaltet

Die Stuttgarter Nachrichten berichten mal wieder über den Kampf des Radiosenders Antenne 1.
Dieser will das „Muggaseggele“ in den Duden bringen.

Also wie gesagt: Wir sind dafür!

Artikel von Uwe Bogen in den Stuttgarter Nachrichten vom 21. Oktober 2015

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Muggaseggele in den Duden

29. August 2014 Kommentare ausgeschaltet

Seit Anfang 2014 versucht der Stuttgarter Radiosender Antenne 1 das Wort „Muggaseggele“ in den deutschen Duden zu bringen.
Wir sind dafür!

Ingos Operation Muggaseggele

Schbätzle-Bschdeck

6. Oktober 2012 Kommentare ausgeschaltet

I han´s Schbätzle-Bschdeck z´schbod bschdelld!
I han´s Schbätzle-Bschdeck z´schbod bschdelld!
I han´s Schbätzle-Bschdeck z´schbod bschdelld!

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So dockelig, so dackelig

16. September 2012 Kommentare ausgeschaltet

Bin gerade über einen Spiegel-Artikel aus dem Jahr 1991 gestolpert.
DER SPIEGEL 23/1991 – 03.06.1991
„Die Stuttgarter Landesregierung möchte das Etikett „Ländle“ ausmerzen.
Die Koseform wird als provinziell und kränkend empfunden. …“

zum Spiegel-Artikel

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„Liesele!“ – „Wasele?“ – „A Vierdele!“ – „Sodele.“

6. September 2012 Kommentare ausgeschaltet

Nach einer langen Pause mal wieder etwas Inhalt.
Willy Reichert erklärt – nicht nur die Schwäbin.
„Liesele!“ – „Wasele?“ – „A Vierdele!“ – „Sodele.“

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