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Artikel Tagged ‘Baden’

Rückrufaktion für Badener

7. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Im Himmel herrscht ein reges Gewusel. Der Neuankömmling ist irritiert.

Als er zufällig Petrus am Himmelsschlüssel erkennt, frägt er diesen:
„Saget se mol Heiliger Petrus, was isch denn do em Hemml bloß los? I han emmr denkt, hier sei älles ruhig ond beschaulich.”

Darauf der Heilige Petrus:
„Wissen Sie, auch unser Herrgott macht mal Fehler und jetzt haben wir gerade eine Rückrufaktion für Badener!“

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Schwoba halt

7. Juli 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ein Stuttgarter und ein Tübinger sitzen im Zug.
Auf einmal springt der Zug aus den Gleisen, fährt eine Böschung runter,
um einen Baum herum, am Neckar entlang und wieder auf die Gleise zurück.

Stuttgarter: „Jetzt leck me am Arsch, wieso send mir denn vo de Gleis
ra, d’Böschung nab, om da Apfelbohm rom, am Nägger entlang ond wieder
nuff uffd Gleis?“

Tübinger: „Koi Ahnung, vielleicht sott mer mol da Schaffner froga?“

Beide gehen zum Schaffner.

Stuttgarter: „Sagamol Bilettlesabreisser, wieso send mir denn vo de
Gleis ra, d’Böschung nab, om da Apfelbohm rom, am Nägger entlang ond
wieder nuff uffd Gleis?“

Schaffner: „Da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.
Vielleicht sollten wir uns beim Zugführer erkundigen!“

Alle drei gehen zum Zugführer.

Stuttgarter: „Du sagamol, wieso send mir denn vo de Gleis ra, d‘
Böschung nab, om da Apfelbohm rom, am Nägger entlang ond wieder nuff
uffd Gleis?“

Zugführer: „Do isch an Badenser uff de Gleis gschtanda!“

Stuttgarter: „Ja ond? Da fährt ma doch driaber!“

Zugführer: „Wollt i jo au. Aber dann isch der bleede Badenser vo de
Gleis ra, d’Böschung nab, om da Apfelbohm rom, am Nägger entlang…

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cleveres Bahnfahren auf schwäbisch

27. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Drei Schwaben und drei Badener fahren mit dem selben Zug.
Während die drei Badener sich am Schalter ganz ordentlich drei Fahrkarten kaufen, erstehen die drei Schwaben nur ein Ticket.

Die drei Badener setzen sich ins Abteil, der Schaffner kontrolliert sie auch und knipst die Fahrkarten ab.
Die Schwaben gehen alle drei auf eine Toilette und verriegeln die Tür. Der Schaffner klopft an die Tür: „Fahrkartenkontrolle!“
Die drei Schwaben schieben ihre Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner schiebt den abgeknipsten Fahrausweis wieder zurück.
Am Zielort angekommen, verlassen alle sechs Fahrgäste fröhlich den Zug.

Die Badener haben die Szene wohl beobachtet und – clever wie sie nun mal sind – ihre Erkenntnisse daraus gezogen.

Wie es der Zufall will, fahren die sechs Baden-Württemberger wenige Tage später wieder mit dem selben Zug .
Dieses mal kaufen die drei Badener nur eine Fahrkarte, die drei Schwaben aber kaufen überhaupt kein Ticket.

Die drei Badener steigen in den Zug, ziehen sich sofort auf eine Toilette zurück und verriegeln die Tür.
Die drei Schwaben besteigen den Zug jedoch erst im letzten Moment und kaum ist der Zug losgefahren, klopfen sie an die Tür der Toilette, die von den Badenern besetzt ist.
Einer ruft wie ein Schaffner: „Fahrkartenkontrolle.“
Gehorsam schieben die drei Badener ihren Fahrausweis unter der Toilettentür durch.
Die drei Schwaben nehmen die Fahrkarte – und schließen sich damit auf der nächsten Toilette ein.

Das nennt sich cleveres Bahnfahren auf schwäbisch!

Quelle: unbekannt, kam per E-Mail

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Heilix Blechle, das war net schlecht

20. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet

Badische Zeitung, 18. Juni 2009

Sparsam, schaffig, bruttlig, maulfaul: Dieses Klischeebild des typischen Schwaben hält sich hartnäckig in den Köpfen. An Witzen über schwäbischen Geiz und die „Schaffe, schaffe, Häusle baue“-Mentalität fehlt es auch nicht. „Über Baden lacht die Sonne, über Württemberg die ganze Welt“ ist nur einer von vielen Sprüchen über die „schwierige Beziehungskiste“ zwischen Badenern und Schwaben. Da kommt der Abend mit Journalistenlegende Ulrich Kienzle und dem Musiktrio „Die Frotzler“ in der Rheinfelder Kabarettreihe im Bürgersaal genau richtig, um das schiefe Bild vom hässlichen Schwaben gerade zu rücken und tiefer in Geschichte, Seele und Charakter des Menschenschlags im Musterländle zu blicken.

[…]. Kienzles humoristisches Schwabenkabarett beginnt schon bei der schwäbischen Mundart und der besonderen Grammatik, die kein Nicht-Schwabe versteht. Es heißt zwar „der Butter“, aber „das Mensch“ – so nannte man unseriöse Frauenzimmer wie Mätressen und Kurtisanen. Auch über den „analen und fäkalen Charakter“ des schwäbischen Witzes lässt sich Kienzle dezidiert aus. So ist „Arschloch“ im Schwäbischen keine Beleidigung. […].

kompletter Artikel mit Bild bei der Badischen Zeitung

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Von Schwaben und Württembergern

3. Juni 2009 Kommentare ausgeschaltet
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die Baden

20. Mai 2009 Kommentare ausgeschaltet
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