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Artikel Tagged ‘Sparsamkeit’

Schwäbische Lebensweisheit VII

21. Juni 2011 Kommentare ausgeschaltet

A hausigs Weib isch de beschd Sparkass.
Nichts geht über ein sparsames Eheweib.

Verletzte bei Seitenwahl

1. Oktober 2010 Kommentare ausgeschaltet

Fußballspiel in einem schwäbischen Dorf.
Zur Seitenwahl wirft der Schiedsrichter eine Münze in die Luft.
Es gab 2000 Verletzte.

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VfB hat Erfrischung verdient

27. September 2010 Kommentare ausgeschaltet

Der VfB hat mal wieder ein Spiel gewonnen.
Der Trainer kommt in die Kabine und sagt:
„Kerle, ihr ward großartig.
Ihr hend eich jetzt a Erfrischung redlich verdient.
Los, Manne, machs Fenschdr uff.“

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Sparsamer Gärtner

30. August 2010 Kommentare ausgeschaltet

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.

Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.

„Ach,“ sagte der Mann, „meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann.“

Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. „Ist das deine Axt?“ fragte er den Mann.

„Nein“, entgegnete der.

Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. „Ist das deine Axt?“ fragte er wieder.

„Nein“, sagte der Mann abermals.

Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. „Ist denn das deine Axt?“ fragte er den Mann.

„Ja, das ist sie!“ antwortete der Mann diesmal.

Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.

Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.

„Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.

So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: „Ist das deine Frau?“ fragte er den Gärtner.

„Ja, ja!“ rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: „Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!“

Da flehte der Gärtner: „Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!“

Und die Moral von der Geschichte?
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!

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